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Dein Baby hat kein Schlafproblem - aber es gibt

etwas, das 90% aller Eltern übersehen.

Dein Baby hat kein Schlafproblem - aber es gibt etwas, das 90% aller Eltern übersehen!

Wenn dein Kind nachts ständig aufwacht und nichts, was du versuchst dauerhaft hilft, dann lies weiter. Denn dieser Artikel wird die letzte Nacht sein in der du nach Antworten suchst.

Wenn dein Kind nachts ständig aufwacht und nichts, was du versuchst dauerhaft hilft, dann lies weiter. Denn dieser Artikel wird die letzte Nacht sein in der du nach Antworten suchst.

Von Lisa Berger

Advertorial | Veröffentlicht am: 7. April 2026

Es ist 3 Uhr in der Nacht.

Dein Baby schreit.

Schon wieder.


Du stehst auf. Zum dritten Mal.

Barfuß. Im Dunkeln. Komplett übermüdet.


Du nimmst es aus dem Bett.

Stillst es.

Wiegst es.

Oder trägst es.

Bis es endlich wieder einschläft.


Du legst es ab.

Ganz langsam.

Hältst den Atem an.

Und schleichst dich zurück ins Bett.


Doch eine Stunde später geht es wieder von vorne los.


Und am nächsten Morgen?

Du stehst auf und funktionierst.

Irgendwie.

Mit Kaffee und dem letzten Rest Geduld.


Du triffst andere Mütter.

Die erzählen, dass ihre Babys endlich durchschlafen.

Seit Wochen.

Du nickst. 

Sagst “Bei uns wird’s auch langsam besser”

Obwohl es nicht stimmt.

Obwohl es immer schlimmer wird.


Innerlich fragst du dich:

Was mache ich falsch?


Du hast alles probiert….

White Noise.

Abdunkeln.

Ewige Einschlafrituale.

Teure Schlafberatung.

Das Schlimmste ist nicht mal der Schlafmangel.

Daran gewöhnt man sich fast.


Das Schlimmste ist das Gefühl, dass du alles gibst.

Und es trotzdem nicht reicht.


Dass du tagsüber keine Energie mehr hast.

Nicht für dich.

Nicht für deinen Partner.

Manchmal nicht mal für dein Baby.


Dass du gereizt bist.

Dass du deinen Partner anschnaubst und es dir sofort leid tut.

Und dass du abends schon Angst vor der Nacht hast.


Du fragst dich, ob du als Mutter etwas falsch machst.

Ob es an dir liegt.

Ob andere Mütter das irgendwie besser hinbekommen.


Wenn du dich daran wiedererkennst, dann lies weiter!


Denn mir ging es genau so.

Sechs Monate lang.

Jede Nacht.


Bis ein einziges Gespräch alles verändert hat.

Nicht ein Schlaftraining.

Nicht ein neues Ritual.

Nicht noch ein Ratgeber.


Sondern eine Erkenntnis, die fundamental mein Verständnis für Babyschlaf auf den Kopf gestellt hat.

So sehr, dass ich mich hinterher geärgert habe, nicht früher darauf gekommen zu sein.

Sechs Monate ohne Schlaf

Ich bin Lisa.

Mein Sohn Paul ist jetzt 10 Monate alt.

Und er ist mein Ein und Alles.

Aber ich muss ehrlich sein.

Es gab Wochen, in denen ich mich nicht wiedererkannt habe.


Paul war nie wirklich ein guter Schläfer.

Er ist jede Nacht aufgewacht.


Nicht einmal.

Nicht zweimal.

Vier bis fünfmal.

Manchmal sogar öfter.


Jedes Mal dasselbe.

Ich stehe auf.

Nehme ihn raus.

Stille ihn.

Er schläft ein.

Ich lege ihn wieder ins Bett.

Schleiche raus.


Und eine Stunde später?

Das ganze wieder von vorne.


Mein Mann hat versucht zu helfen.

Aber Paul wollte nur mich.

Nur die Brust.

Nur meine Nähe.


Und ich?

Ich bin morgens aufgestanden und habe so getan, als wäre alles okay.

Ich habe ALLES versucht

Ich bin nicht der Typ, der nichts tut.

Ich habe recherchiert.

Nachts.

Auf dem Handy.

Zwischen zwei Stillrunden.

Und ich habe alles ausprobiert, was ich finden konnte.

Versuch 1: White Noise

Hat bei uns überhaupt nichts geändert. 

Paul war es komplett egal, ob mit oder ohne.

Und ich fand die Geräusche sogar eher störend.

Versuch 2: Schlafratgeber

Hab mir sicher 3 verschiedene Bücher gekauft.

Hab dann versucht Paul abends wach hinzulegen und ihn alleine einschlafen zu lassen.

Er hat 40 Minuten geschrien. Dann hab ichs aufgegeben.

Mein Mann hat mich angeschaut und nichts gesagt.

Versuch 3: Federwiege

Über 500€. 

Und dann sollte man sie nachts nicht einmal verwenden. 

Tagsüber hat es zwar ganz gut geklappt, aber das größte Problem - die Nacht - war immer noch genau wie vorher.

Versuch 4: Schlafberatung

Bin über Social Media auf eine Schlafberaterin gestoßen.

290€ für drei Termine.

Die Beraterin war nett.

Ihr Rat am Ende:

“Konsequent sein. Nicht immer sofort reagieren.”

Das war im Grunde ein höflich verpacktes Schlaftraining.

Alle Einschlafhilfen einfach radikal wegnehmen.

Das wollte ich nicht.

Nach sechs Monaten hatte ich über 800€ ausgegeben. 

Und nichts hat sich geändert.


Das Schlimmste daran?

Ich hatte das Gefühl, es liegt an mir.


Dass ich irgendetwas falsch mache.

Und andere Mütter richtig machen.

Der Spaziergang der alles verändert hat

An einem Dienstag im Oktober bin ich mit meiner Freundin Sophie spazieren gegangen.

So wie jede Woche.


Unsere Babys sind fast gleich alt.

Und Sophie hatte dieselben Probleme wie ich.

Bis vor ein paar Wochen.


Ich habe ihr erzählt, wie es bei uns läuft.

Dass Paul einfach nicht schläft.

Dass ich nicht mehr kann.

Dass ich mich frage, ob das jemals aufhört.

Sophie hat mich angeschaut und gesagt:

"Lisa, ich glaube ich habe endlich die Lösung für das ständige Aufwachen gefunden."

"Vor 2 Wochen hat mir meine Hebamme etwas erklärt, das ich so vorher noch nie gehört habe."

"Lisa, ich glaube ich habe endlich die Lösung für das ständige Aufwachen gefunden."


"Vor 2 Wochen hat mir meine Hebamme etwas erklärt, das ich so vorher noch nie gehört habe."

Was Sophie mir dann erzählte, stellte unsere ganzen Probleme als kleine Familie auf den Kopf.

Warum das Aufwachen nie das eigentliche Problem war

Sophies Hebamme hat ihr erklärt, dass das eigentliche Problem nicht das Aufwachen ist.


Jedes Baby wacht nachts mehrmals auf.


Sie machen nämlich einen kurzen Sicherheitscheck:

Ist noch alles wie beim Einschlafen?


Das ist biologisch völlig normal.

Und wird auch nie aufhören.


Erwachsene tun das auch. 

Wir merken es nur nicht, weil wir gelernt haben, einfach wieder weiterzuschlafen.


Das eigentliche Problem ist, dass unsere Babys das noch nicht können.

Und zwar nicht, weil irgendetwas mit ihnen nicht stimmt… 


Sondern weil wir ihnen unbewusst eine Sache beigebracht haben:


Dass sie unsere Hilfe brauchen, um einzuschlafen.


Sophie hat gesagt:

Wenn du Paul jedes Mal in den Schlaf stillst, lernt sein Gehirn:


Einschlafen = Mama


Und wenn er nachts aufwacht und Mama ist nicht da, kann er nicht anders, als zu schreien.


Nicht weil er Hunger hat.

Sondern weil ihm das Einzige fehlt, das er mit Einschlafen verbindet.


Paul wacht also nicht auf, weil er ein Schlafproblem hat.

Er bleibt wach, weil ihm ein einziges Werkzeug fehlt:


Die Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen und wieder einzuschlafen.

Ich stand auf dem Gehweg und habe nichts gesagt.


Weil ich sofort wusste:

Das ist es.

Das ist genau das, was bei uns passiert.


Ich habe Paul seit 6 Monaten jede Nacht in den Schlaf gestillt.

Doch jedes Mal wenn er nachts aufwachte, war alles komplett anders.


Die Brust? Weg.

Die Nähe? Weg.

Mama? Weg.


Also? Alarm.

Schreien. Jede Nacht.


Weil er einfach nicht wusste, wie er von alleine zurück in den Schlaf findet.


Und plötzlich hat alles Sinn ergeben.

Stillen und Wiegen? 

Funktioniert.


Aber nur solange ich da bin.

Sobald ich ihn ablege und das Zimmer verlasse?


Fehlt die Brust. 

Fehlt die Nähe. 

Und fehlt die Bewegung.


Je länger wir das so machten, desto stärker wurde diese Gewohnheit.

Und die Schlafberatung und die Ratgeber? 

Ein absolut radikaler Ansatz.


Die haben mir gesagt, ich soll einfach aufhören zu helfen.

Ihm alle Einschlafhilfen wegnehmen.


Ohne ihm etwas zu geben, das meine Hilfe ersetzt.

Also habe ich Sophie gefragt:

Was hat dir deine Hebamme empfohlen?

Die einzige Einschlafhilfe, die die ganze Nacht bleibt

Sophie’s Hebamme hat ihr eine Methode aus der Sensorik-Therapie gezeigt.

Deep Touch Pressure (Auch DTP-Methode genannt).

Deep Touch Pressure

(Auch DTP-Methode genannt).

Durch sanften, gleichmäßigen Druck auf den Körper, wird das Nervensystem beruhigt.


Ähnlich wie bei einer Umarmung oder einer Hand auf dem Brustkorb.


Das Prinzip wird seit Jahrzehnten in der Ergotherapie eingesetzt.


Die Forschung dahinter zeigt:


Dieser sanfte Druck senkt auf natürliche Weise Stress.

Und er fördert die Produktion von Melatonin.

— Dem Schlafhormon.


Dasselbe Prinzip ist der Grund, warum Millionen von Menschen in Deutschland eine Gewichtsdecke verwenden, um besser zu schlafen.


Und dann hat Sophie gesagt:

Unsere Hebamme hat das erste Mal auf einer Fortbildung von dieser Methode erfahren.


Denn für Babys wurde ein spezieller Gewichtsschlafsack entwickelt.

Basierend auf der Deep Touch Pressure Methode.

Und perfekt abgestimmt auf die Bedürfnisse eines Babys.


Durch die DTP Methode hilft er deinem Baby dabei:

sich selbstständig zu regulieren

und leichter Einzuschlafen

Doch der entscheidende Unterschied ist:


Der Gewichtsschlafsack löst unser größtes Problem.

Die nächtliche Abhängigkeit.


Denn er unterstützt dein Baby die ganze Nacht.

Vor allem wenn es aufwacht.


So kann es lernen sich selbstständig zu beruhigen.

Und von alleine weiterzuschlafen.

Ohne das du ständig dabei sein musst.

Sophie hat mir dann den Link von dem Schlafsack geschickt, denn ihre Hebamme empfohlen hat.


Entwickelt von der österreichischen Marke Lellino. 


Einem jungen StartUp, das sich genau auf diese Methode spezialisiert hat.


Ich war zuerst skeptisch.

Der Unterschied zu allem, was ich vorher versucht hatte, war also so simpel?

Aber Sophie meinte:

“Das ist die einzige Einschlafhilfe, die die ganze Nacht bleibt.”

Und es machte Sinn.


Denn Stillen, Wiegen oder Tragen?

Alles nur da, solange ich da bin.


Sobald ich das Zimmer verlasse, ist die Hilfe weg.


Ein Gewichtsschlafsack?

Ist um 22 Uhr da.

Um Mitternacht.

Um 3 Uhr morgens.

Und um 5 Uhr früh.


Er beruhigt die ganze Nacht.


Wenn Paul also nachts aufwacht und seine Umgebung checkt, spürt er:

Der sanfte Druck ist noch da.


Alles fühlt sich genau so an wie beim Einschlafen.

Kein Alarm.

Kein Schreien.

Einfach Weiterschlafen.


Lellino nennt dieses Prinzip ConstantTouch® - eine Schlafhilfe, die nicht verschwindet, wenn du das Zimmer verlässt.


Und anders als bei radikalen Schlaftrainings, bei denen man dem Baby alle Hilfen auf einmal wegnimmt, nimmt der Gewichtsschlafsack von Lellino deinem Baby nichts weg.


Er gibt ihm etwas dazu. 


Ein Werkzeug, das es selbst nutzen kann.

Jede Nacht.

Was in den ersten 7 Nächten passiert ist

Ich habe noch am selben Abend gegoogelt.


100% OEKO-TEX® zertifizierte Baumwolle.

Sicher eingenähte Glaskügelchen statt billigem Kunststoff.

Zwei Größen.
Perfekt auf die Bedürfnisse abgestimmt, je nach Alter des Kindes.


Ich habe kurz gezögert.

Dann an die 800 Euro für alles andere gedacht, das nichts gebracht hat.

Und bestellt.


Ein paar Tage später war das Paket da.

Nacht 1

Paul war zuerst irritiert. 

Der Schlafsack und das neue Gefühl waren neu für ihn.

Die Gewohnheit, mit Stillen einzuschlafen, war nach 6 Monaten schon sehr ausgeprägt.


Aber Sophie sagte, das sei normal

“Es dauert einfach ein paar Tage, bis Paul sich an die neue Schlafhilfe gewöhnt.”

Nacht 3

Paul konnte sich immer mehr mit dem Schlafsack anfreunden.

An diesem Abend schaffte er es nach knapp 15 Minuten von alleine einzuschlafen. 


Ein riesen Meilenstein für uns. 

Nachts musste ich nur noch zwei mal aufstehen.


Es reichte aber nur, dass ich da war, damit er sich wieder beruhigen konnte.

Keine sonstigen Hilfen.

Nacht 5

10 Minuten zum Einschlafen.

Einmal aufgewacht um 4 Uhr.

Kurzes Wimmern.

Dann Stille.

Er hat einfach weitergeschlafen.

Nacht 7

Durchgeschlafen.

7 Stunden.

Ich bin um 5:30 aufgewacht.

Und es war STILL.

Ich bin ins Kinderzimmer.

Paul schlief immer noch ruhig vor sich hin.

Ich habe im Türrahmen gestanden und konnte es einfach nicht glauben.

Das erste Mal seit sechs Monaten.


Es wurde endlich besser.


Und nicht weil ich ihm etwas weggenommen habe.

Sondern weil Paul etwas bekommen hat, das ihm die ganze Nacht bleibt.

Ich bin nicht die Einzige

Nachdem es bei uns funktioniert hat, habe ich auf Social Media die Kommentare gelesen.

Es gibt bereits tausende Mütter, die denselben Weg gegangen sind.

Lea Sietas

Wir haben den Schlafsack seit ca 3 Wochen und unser Kleiner schläft auf alle Fälle jetzt besser, bzw wenn er leicht aufwacht und sich dreht kann er wesentlich öfter alleine weiterschlafen. Wir sind super happy 😄

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14

Julia Aschenberg

Kann ich nur weiterempfehlen. Der Schlafsack ist jetzt seit knapp 2 Monaten im Einsatz und meine Kleine schläft viel besser. Hatten davor immer Probleme mit dem Ablegen und nächtlichen Aufwachen. Der Gewichtsschlafsack war bei uns ein Game Changer.

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13

Maren Oppel

Bei uns war Schlafmangel ein echtes Problem. Als wir auf Empfehlung unserer Hebamme, alte Schlafgewohnheiten abgewöhnen wollten, hat sich das als ganz schöne Herausforderung herausgestellt. Bis wir dann auf den Gewichtsschlafsack gewechselt haben. Damit hats dann geklappt 👍🏼

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Cordula Wege

Funktioniert. Einschlafhilfe am Abend von einer Stunde auf 10 Minuten. Nächte sind auch viel entspannter geworden. Sind mittlerweile schon bei der nächsten Größe angekommen.

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3

In einer Befragung unter Lellino Eltern kam raus:

95% der Eltern

berichteten von einer weitaus entspannteren Einschlafbegleitung

91% der Eltern

sagten, ihr Baby braucht sie nachts kaum noch, um wieder weiterzuschlafen

89% der Eltern

könnten endlich selbst wieder erholsamer durchschlafen

Ist diese Methode sicher?

Das war meine erste Frage.

Der Gewichtsschlafsack wurde gemeinsam mit Hebammen und Schlafexperten entwickelt.


Bei Lellino besteht die Außenhülle zu 100% aus OEKO-TEX® zertifizierter Baumwolle.

Kein Mischgewebe. Keine Kunststoffe.


Das Gewicht entsteht durch kleine Glaskügelchen.

Sicher eingebettet in einem 4-Lagen-Sicherheitssystem.


Nichts verrutscht.

Nichts löst sich.


Verfügbar in zwei Größen.

6-12 Monate und 12-24 Monate.

Jeweils perfekt aufs Körpergewicht abgestimmt.

Was es kostet - und was ich vorher ausgegeben habe

Nach sechs Monaten hatte ich über 800€ ausgegeben.


Für eine Federwiege, die wir nachts nicht nutzen konnten.


Für eine Schlafberatung, die mir geraten hat, Paul schreien zu lassen.


Für drei Bücher, die mir ein schlechtes Gewissen gemacht haben.


Für nichts das funktioniert hat.


Der Gewichtsschlafsack ist gerade im Angebot und kostet nur 89€.


Weniger als eine einzige Schlafberatungs-Sitzung.


Weniger als ein Fünftel der Federwiege.


Weniger als drei Monate Schlafmangel an deiner Gesundheit kosten.

Noch ein Tipp von mir:


Als wir den Schlafsack das erste Mal waschen mussten, musste Paul ohne ihn schlafen.


Und es hat ihn so aus seiner Routine gerissen, dass er in dieser Nacht wieder dreimal aufgewacht ist.


Da wusste ich: Wir brauchen einen zweiten.


Also bin ich auf die Seite von Lellino.


Ausverkauft.


Ich musste über ein Monat warten, bis er wieder verfügbar war.


Ein Monat, in dem jeder Waschtag eine schlechte Nacht bedeutet hat.


Nachdem ich den netten Kundensupport kontaktiert habe, erfuhr ich, dass das öfters passiert.


Lellino ist ein kleines österreichisches Team.


Die Schlafsäcke werden in kleinen Stückzahlen produziert und die Produktion dauert bis zu 8 Wochen.


Sie sind also regelmäßig ausverkauft.


Deshalb würde ich direkt zwei bestellen.


Einen zum Schlafen, einen zum Wechseln. Oder direkt die nächste Größe dazu.


Außerdem gibt es ab zwei Stück noch einen zusätzlichen Rabatt.


So kostet jeder Schlafsack nur noch 79€ statt 89€.


Das hätte ich mir gewünscht, beim ersten Mal zu wissen.

Was ich heute anders mache

Es ist jetzt 2 Monate her, dass das Paket von Lellino kam.


Paul schläft durch.

Nicht jede Nacht komplett.


Aber die Nächte, in denen ich aufstehen muss, kann ich von der Hand abzählen.


Ich schlafe wieder.

Mein Mann schläft wieder.


Und morgens?

Da wach ich vor Paul auf und habe sogar etwas Zeit für mich.

Kaffee.

Stille.


Letzte Woche waren wir bei einer Krabbelgruppe.

Eine Mutter neben mir sah aus, wie ich vor 3 Monaten aussah.


Augenringe.

Müdes Lächeln.


Und sie hat gesagt:

Ich versteh das nicht.

Meine Tochter schläft einfach nicht.

Und ich hab schon alles versucht.

Ich habe sie angeschaut.


Und ihr von Sophie erzählt.

Von der Hebamme.

Warum Aufwachen nicht das Problem ist.

Und vom Gewichtsschlafsack.


Genauso, wie Sophie es mir erzählt hat.

Weil manchmal reicht eine einzige Erkenntnis, um alles zu verändern.

Andere Eltern, die dasselbe erlebt haben

Charlotte K.

Verifiziert

Mama von Leon

Toller Schlafsack, wurde schön verarbeitet, Material fühlt sich angenehm weich an.
Unser Sohn, 12 Monate hat noch gut darin Platz. Wir haben den Schlafsack seit einer Woche, er schläft wirklich besser!


Wir merken, dass er deutlich öfter alleine weiterschlafen kann wo er früher immer ganz aufgewacht ist. Er schläft auch viel leichter ein ohne groß unsere Hilfe dafür zu benötigen.


Einziges kleines Manko unsererseits, er braucht eine Zeit zum Trocknen. Daher werden noch einen zweiten brauchen. Aber bis jetzt sind wir begeistert :)

Kim B.

Verifiziert

Mama von Laura

Funktioniert! Das Einschlafen dauert mit dem Gewichtsschlafsack von Lellino meistens nur noch 10 Minuten und das Tolle daran ist, dass unsere Tochter nun endlich nicht mehr auf dem Arm sondern neben uns einschläft und so viel ruhiger und tiefer schläft.

Alexandra W.

Verifiziert

Mama von Marie

Wir sind begeistert! Gleich in der ersten Nacht ist unsere Tochter viel entspannter eingeschlafen und brauchte nicht meine Hand ständig auf ihrer Brust.


Super Verarbeitung und tolles Material. Fühlt sich sehr gut an. Wir kaufen noch weitere!

Julia A.

Verifiziert

Mama von Emilia

Es hat nach 2 Nächten endlich wieder eine Nacht ohne Weinphasen gegeben und unsere Tochter hat durchgeschlafen.

Selma H.

Verifiziert

Mama von Jonas

Unser Sohn hat sich bisher nur durch das Stillen beruhigen lassen. Jetzt kann er sich deutlich besser beruhigen und findet leichter selber wieder in den Schlaf.


Dadurch schläft er jetzt regelmäßig statt nur 2h am Stück bis zu 7h. So habe ich als Mama auch wieder mehr Schlaf, was natürlich eine tolle Sache ist.

Bevor du diesen Tab schließt:

Erinner dich warum du ihn geöffnet hast.

Die Nächte in denen du 8 mal aufstehen musst.

Die Müdigkeit die jeden Tag schlimmer und schlimmer wird.

Das Gefühl von Hilflosigkeit, wenn du einfach nicht mehr weiter weißt.

Die fehlende Energie, dich auch mal um dich selber zu kümmern.

Ich habe eine Sache geändert. Alles andere folgte von selbst.

Ich habe eine Sache geändert.

Alles andere folgte von selbst.

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