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SCHLAFHILFEN

Von Lisa Berger
Veröffentlicht am: 7. April 2026
Hi, ich bin Lisa.
Seitdem mein Sohn Paul auf der Welt ist, ist Schlaf für mich echt zum Fremdwort geworden.
Versteh mich nicht falsch, er ist das Beste was mir je passiert ist.
Aber in den letzten 10 Monaten hatte ich (vielleicht) fünf Nächte, in denen ich mehr als vier Stunden am Stück geschlafen hab.
Ich weiß nicht mal mehr, wie sich Ausgeschlafen-Sein anfühlt.
Was ich aber weiß: Jeden Abend, wenn ich Paul ins Bettchen leg, denk ich mir nur noch das Eine.
Bitte schlaf heute einfach mal ein paar Stunden durch.
Nur diese eine Nacht.
Doch eine Stunde später?
Fängt er wieder an zu weinen.
Sechs, sieben Mal pro Nacht. Jedes Mal. Seit zehn Monaten.
Ich hab für niemanden mehr Energie.
Nicht für meinen Mann.
Nicht für mich.
Manchmal nicht mal für Paul – und dann hass ich mich dafür.
Ich scroll auf Instagram und seh frischgebackene Mamas, die trotz Baby ins Gym gehen, Frühstück posten, ihr Leben "managen".
Und ich weiß morgens oft nicht einmal mehr was für ein Wochentag ist…
Mein Mann fragt mich abends, wie's mir geht.
Und ich werd wütend.
Auf ihn, der eigentlich nur irgendwie helfen will…
Weil ich einfach nicht weiß, was ich antworten soll, außer:
"Ich kann nicht mehr."
Ich hab echt schon alles versucht, was Google hergibt.
White Noise. Einschlafrituale. Federwiege für über 500 Euro. Schlafberatung für 290. Drei Ratgeber.
Ich hab insgesamt über 800 Euro versenkt in der Hoffnung das Paul wenigstens ein bisschen besser schläft.
Langfristig genützt hat nichts.
Das Schlimmste war nicht mal, dass nichts geholfen hat.
Das Schlimmste war das ich einfach nicht mehr wusste was ich noch machen soll.
Warum klappt es bei gefühlt allen anderen Mamas?
Was mache ich falsch?
Doch vor vier Wochen hat ein Gespräch mit einer Freundin alles auf den Kopf gestellt.
Nicht in einer Beratung. Nicht in einem Buch. Sondern beim Spazierengehen.
Und nach fünf Minuten hat es Klick gemacht.
Weil mir auf einmal klar war, warum die letzten zehn Monate so waren, wie sie waren.
Warum nichts, was ich vorher probiert hab, überhaupt funktionieren konnte.
Und auf einmal war auch klar, was ich machen muss.
Heute, knapp ein Monat später, schläft Paul durch.
Sechs, sieben Stunden am Stück. Manchmal sogar mehr.
Und ich erzähl dir jetzt genau, was mir meine Freundin erklärt hat.
Und warum jede Mama, die das versteht, ihr Baby noch heute Nacht beim Durchschlafen unterstützen kann.
Ohne Schreien lassen. Ohne ihm irgendwas wegzunehmen.
Der Spaziergang nachdem sich alles änderte
An einem Dienstag im Oktober hab ich mich mit Sophie zum Spazierengehen getroffen.
Sophie ist meine beste Freundin.
Ihre Tochter Mia ist drei Wochen älter als Paul, und wir zwei – wir waren beide im selben Boot.
Echt das gleiche. Sophie hat genauso wenig geschlafen wie ich.
Wir haben uns wochenlang gegenseitig Sprachnachrichten geschickt um drei Uhr nachts, weil sonst keiner wach war.
Aber an dem Dienstag sah sie anders aus.
Ich konnte es nicht mal genau beschreiben. Sie war einfach... da.
Ich hab sie blöd angeschaut und gefragt:
"Hast du dir die Augenringe weggemacht oder was?"
Und Sophie hat gelacht und gesagt:
"Lisa, Mia schläft seit einer Woche fast jede Nacht durch."
Ich bin stehengeblieben. Mitten auf dem Gehweg.
Ich glaub, ich hab kurz nicht atmen können.
Weil Sophie und Mia – das war wirklich genau wie wir.
Mia ist nachts auch ständig aufgewacht.
Und Sophie war auch schon wirklich am Ende.
Doch jetzt? Schläft Mia durch.
Ich hab Sophie ausgequetscht. Ich wollte alles wissen!
Was sie gemacht hat. Was sie geändert hat.
Und Sophie hat mich angeschaut und gesagt:
"Lisa, ich hab meine Hebamme zur Nachsorge da gehabt. Beim Wickeln, ganz nebenbei, hat sie mir was erklärt.
Ich glaub, das ist das Wichtigste, was mir in den letzten zehn Monaten irgendjemand gesagt hat."
Und dann hat sie angefangen zu reden.
Was Sophie mir dann erzählt hat, hat alles, was ich über Babyschlaf zu wissen geglaubt hatte, auf den Kopf gestellt.

Was mir in 10 Monaten keiner gesagt hat
Sophie meinte: "Lisa, weißt du was das Verrückte ist? Jedes Baby wacht nachts mehrmals auf. Jedes!
Auch die, von denen die anderen Mamas sagen, sie schlafen durch. Die wachen genauso oft auf.
Ungefähr alle 50 Minuten. Das ist ihr biologischer Schlafzyklus.
Und am Ende von jedem Zyklus wachen sie kurz auf und machen so eine Art kurzen Sicherheits-Check.
Es schaut sich um und fragt sich: Ist alles noch wie beim Einschlafen?
Wir Erwachsene tun das auch.
Wir merken es nur nicht mehr, weil wir gelernt haben, einfach weiterzuschlafen.
Und genau das ist der springende Punkt!
Die Babys, die durchschlafen, können das auch!
Sie schaffen es nach jedem Zyklus von selber wieder einzuschlafen."
Ich hab Sophie angeschaut wie ein Auto.
Stopp, stopp, stopp.
Zehn Monate lang hab ich gedacht, das Problem ist, dass Paul ständig aufwacht.
Dass irgendwas mit ihm nicht stimmt. Dass er ein "schlechter Schläfer" ist.
Aber Aufwachen ist gar nicht das Problem. Aufwachen ist völlig normal.
Das Problem ist, dass Paul nicht weiß, wie er nach einem Schlafzyklus wieder von alleine in den Schlaf finden soll.
"Aber warum kann er das nicht?
Was machen die anderen Mamas anders?"
Und Sophie hat's so erklärt, dass es Klick gemacht hat:
"Lisa, dein Kleiner schläft seit zehn Monaten an deiner Brust ein. Stillen, Wiegen, deine Nähe – das ist für ihn Einschlafen.
Er hat gelernt: Wenn ich einschlafe, ist Mama da. Punkt.
Doch wenn er nachts aufwacht und du bist weg – dann ist alles weg, was ihn beruhigt.
Logisch, dass er dann schreit. Was soll er den sonst machen?"
In dem Moment hat alles Sinn ergeben.
Stillen funktioniert. Klar. Wiegen funktioniert. Tragen funktioniert.
Aber eben nur, solange ich da bin.
In dem Moment, in dem ich aus dem Zimmer geh, ist alles weg, was Paul beruhigt.
Und je länger wir das so machen, desto mehr verbindet Paul Einschlafen ausschließlich mit mir. Und desto weniger schafft er's allein.
Ich hab Sophie unterbrochen.
"Sophie, aber was heißt das jetzt? Hab ich was falsch gemacht?"
Und Sophie hat den Kopf geschüttelt.
"Nein, Lisa. Du hast nichts falsch gemacht. Stillen in den Schlaf ist das Natürlichste überhaupt. Das hätte jede Mama so gemacht.
Es ist halt nur so, dass Paul nicht weiß, was er stattdessen machen soll, wenn du nachts nicht da bist.
Damit er lernen kann nachts durchzuschlafen, fehlt einfach was. Etwas, das er mit Schlaf verbindet – auch wenn du gerade nicht im Zimmer bist."
Und in dem Moment hab ich gedacht: Okay. Dann muss ich ihm das halt geben.
Aber was?
Schmusetuch hat er. Schreien lassen kommt nicht in Frage.
Und Stillen kann ich auch nicht die ganze Nacht.
Sophie hat gelächelt. Als hätte sie auf genau diese Frage gewartet.
"Da kommt jetzt das, was meine Hebamme mir gezeigt hat. Und ich schwör dir, Lisa – das war für mich der Punkt, an dem ich zum ersten Mal Hoffnung hatte."
Die einzige Einschlafhilfe, die bleibt.
"Damit Paul lernen kann durchzuschlafen, braucht er eine Konstante.
Etwas, das beim Einschlafen da ist - und beim nächtlichen Sicherheits-Check immer noch da ist.
Und das jede Nacht."
Sophie hat ihr Handy rausgezogen und mir ein Foto gezeigt.
Ein Schlafsack.
Ich hab sie angeschaut.
"Ein Schlafsack? Im Ernst, Sophie?
Ich hab 800 Euro für Schlafberatung, Federwiege und drei Ratgeber rausgeschmissen – und jetzt sagst du mir, die Lösung ist ein Schlafsack?"
Sophie hat gelacht.
"Ich weiß, klingt absurd. Hab ich auch erst gedacht. Aber lass mich's dir erklären.
Das ist ein kein gewöhnlicher Schlafsack, sondern ein Gewichtsschlafsack.
Du kennst das doch, wenn du Paul beim Einschlafen die Hand auf die Brust legst und er sofort ruhiger wird?
Genau das gleiche macht dieser Schlafsack.
Das Gewicht ist gleichmäßig verteilt, so das es sich für deinen Kleinen anfühlt wie eine beruhigende Umarmung.
Der sanfte Druck beruhigt das Nervensystem und verringert auf natürliche Weise Stress.
Das führt nachweislich dazu, dass mehr Schlafhormone ausgeschüttet werden und er so leichter in den Schlaf findet.
Bei uns Erwachsenen funktioniert das genau gleich - deshalb auch der ganze Hype mit den Gewichtsdecken."
Ich hab Sophie angeschaut. Das klang echt spannend!
"Und jetzt kommt der Punkt, Lisa. Pass auf.
Im Gegensatz zu mir bleibt der Schlafsack die ganze Zeit da.
Ich kann nicht die ganze Nacht neben Mia liegen und sie beruhigen.
Aber der Gewichtsschlafsack schon.
Wenn Mia jetzt nachts aufwacht, fühlt sich für sie alles noch genauso an wie beim Einschlafen.
Und dann schläft sie einfach weiter!
Ohne dass ich aufstehen muss.
Das Prinzip nennt sich Deep Touch Pressure und wird in der Schlaftherapie seit Jahrzehnten für Kinder verwendet.
Aber bei Babys ist's hier in Deutschland noch komplett neu. Es wird gerade erst von der österreichischen Marke Lellino nach Deutschland gebracht.
Meine Hebamme hat den getestet und schwört drauf. Die hat das Konzept vor zwei Jahren bei einer Fortbildung in Österreich das erste Mal gesehen – deshalb hat sie's überhaupt erst mitbekommen.”
In dem Moment hat’s bei mir Klick gemacht.
Wenn Aufwachen also völlig normal ist…
Dann hat uns bisher einfach etwas gefehlt, das Paul dabei hilft von selbst wieder in den Schlaf zu finden.
Auch wenn ich nicht im Zimmer bin.
Und der Gewichtsschlafsack von Lellino löst genau das!
Er hat nachweislich eine beruhigende Wirkung und unterstützt Paul auch wenn ich nicht da bin.
So kann er lernen durchzuschlafen ohne auf mich angewiesen zu sein.
Und ich muss nicht mehr alle 2 Stunden aufstehen um ihn zu beruhigen.
Ehrlich gesagt in dem Moment gab es nichts was ich mir mehr gewünscht hätte.
Vor allem als Sophie mir gesagt hat, was das das Ding kostet.
Weniger als eine einzige Schlafberatungs Session.
Deshalb hab ich Sophie gebeten, mir auf dem Heimweg gleich den Link zu schicken.
Was in den ersten 7 Nächten passiert ist
Bevor ich bestellt habe, hab ich's noch genau angeschaut.
100% OEKO-TEX® zertifizierte Baumwolle.
Sicher eingenähte Glaskügelchen, kein Plastik.
Das Gewicht ist aufs Alter abgestimmt.
Hebammen-getestet.
Eins hat Sophie noch gesagt, bevor wir uns verabschiedet haben:
"Meine Hebamme hat gemeint, in den ersten zwei Wochen ist es super wichtig, dass die Gewohnheit nicht unterbrochen wird – sonst fängst du wieder bei null an. Deshalb würde ich dir empfehlen gleich zwei zu bestellen, falls einer bei der Wäsche ist und trocknen muss."
Also habe ich bestellt.
Und ein paar Tage später war unser Paket da.
Nacht 1
Paul war erstmal irritiert.
Klar – er kennt seit 10 Monaten nur "Einschlafen mit Mama".
Ich hab ihn trotzdem reingelegt, gestillt und hingelegt.
Er hat sich kurz gewundert. Ist dann aber beim Trinken eingeschlafen.
Nachts ist er vier Mal aufgewacht. Also eigentlich wie sonst auch.
Nacht 3
In dieser Nacht hab ich die ersten Besserungen bemerkt.
Er ist nach 15 Minuten von allein eingeschlafen. Das erste Mal.
Ich saß daneben, aber er ist ganz selbstständig weggedöst.
Ich hab auch immer mehr gemerkt, dass er nachts viel ruhiger ist und weniger weint.
Diese Nacht musste ich nur mehr zwei mal aufstehen.
Nacht 5
10 Minuten zum Einschlafen.
Einmal aufgewacht um 3 Uhr.
Kurzes Wimmern. Ich hab mich neben ihn hingesetzt.
Und das hat gereicht.
Nach ein paar Minuten ist er einfach eingeschlafen.
Nacht 7
Ich glaub es war Nacht 7 oder 8.
Ich bin um 5 Uhr aufgewacht. Nicht weil Paul wach geworden ist, sondern weil es für mich selbst schon eine Gewohnheit war so früh aufzustehen.
Aber es war ganz ruhig.
Paul hatte das aller erste Mal durchgeschlafen.
Seit 10 Monaten.

Ich bin im Türrahmen gestanden und hab angefangen zu heulen.
Diesmal nicht aus Erschöpfung, sondern einfach aus Erleichterung.
Weil es endlich besser geworden ist.
Weil ich endlich wieder klar denken konnte.
Und weil ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, als Mama nicht irgendwas falsch zu machen.
Natürlich schläft Paul heute nicht jede Nacht komplett durch.
Das tut Sophies Kleine auch nicht.
Und das tut auch kein anderes Baby - auch wenn manche Eltern das gerne so darstellen würden.
Aber es ist soooo viel besser geworden. Und ich bin Sophie so dankbar, dass sie mir den Gewichtsschlafsack gezeigt hat.
Wenn du gerade da bist, wo ich vor zwei Monaten war – probier es aus. Ehrlich.
Es kann nur besser werden.
Du wirst merken, wie viel leichter dein Alltag ist.
Wie du nicht mehr ständig gereizt und erschöpft bist.
Und wie du für dein Baby endlich wieder die Geduld hast, die du eigentlich haben willst.
Und das Beste: Du musst deinem Baby nichts wegnehmen.
Du musst nichts ändern, was bei euch funktioniert.
Kein Schlaftraining, kein Schreien lassen.
Sondern du gibst deinem Baby einfach etwas dazu.
Etwas, das das Problem nicht nur für ein paar Tage lindert…
Sondern langfristig an der Wurzel löst.
Und vor allem…
Etwas, dass bei weitem nicht so viel gekostet hat, als die 800€, die ich vorher für Federwiege, Schlafberatung und Co rausgeschmissen hab.
Andere Eltern, die dasselbe erlebt haben

Charlotte K.
Verifiziert
Mama von Leon
Toller Schlafsack, wurde schön verarbeitet, Material fühlt sich angenehm weich an.
Unser Sohn, 12 Monate hat noch gut darin Platz. Wir haben den Schlafsack seit einer Woche, er schläft wirklich besser!
Wir merken, dass er deutlich öfter alleine weiterschlafen kann wo er früher immer ganz aufgewacht ist. Er schläft auch viel leichter ein ohne groß unsere Hilfe dafür zu benötigen.
Einziges kleines Manko unsererseits, er braucht eine Zeit zum Trocknen. Daher werden noch einen zweiten brauchen. Aber bis jetzt sind wir begeistert :)

Alexandra W.
Verifiziert
Mama von Mario
Wir sind begeistert! Gleich in der ersten Nacht ist unser Sohn viel entspannter eingeschlafen und brauchte nicht meine Hand ständig auf seiner Brust.
Super Verarbeitung und tolles Material. Fühlt sich sehr gut an. Wir kaufen noch weitere!

Kim B.
Verifiziert
Mama von Laura
Funktioniert! Das Einschlafen dauert mit dem Gewichtsschlafsack von Lellino meistens nur noch 10 Minuten und das Tolle daran ist, dass unsere Tochter nun endlich nicht mehr auf dem Arm sondern neben uns einschläft und so viel ruhiger und tiefer schläft.
Julia A.
Verifiziert
Mama von Emilia
Es hat nach 2 Nächten endlich wieder eine Nacht ohne Weinphasen gegeben und unsere Tochter hat durchgeschlafen.
Anonym
Verifiziert
Anonyme Mama
Unser Sohn hat sich bisher nur durch das Stillen beruhigen lassen. Jetzt kann er sich deutlich besser beruhigen und findet leichter selber wieder in den Schlaf.
Dadurch schläft er jetzt regelmäßig statt nur 2h am Stück bis zu 7h. So habe ich als Mama auch wieder mehr Schlaf, was natürlich eine tolle Sache ist.
Selma H.
Verifiziert
Mama von Jonas
Toller Schlafsack für unser 6 Monate altes Baby. Die Umstellung war ganz einfach. Gleich in der 1. Nacht hat sie durchgeschlafen.
Bevor du diesen Tab schließt:
Erinner dich warum du ihn geöffnet hast.
Die Nächte in denen du 8 mal aufstehen musst.
Die Müdigkeit die jeden Tag schlimmer und schlimmer wird.
Das Gefühl von Hilflosigkeit, wenn du einfach nicht mehr weiter weißt.
Die fehlende Energie, dich auch mal um dich selber zu kümmern.
Ich habe eine Sache geändert. Alles andere folgte von selbst.





